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Zugleich steht die »Stadt aus Eisen« auch für einen Neubeginn im
Umgang mit Natur und Landschaft. Sie ist der Versuch, am Ende einer
Epoche eine neue Perspektive für die durch industrielle Ausbeutung
verbrauchte Landschaft zu schaffen, und sie ist der Versuch, zwei
der zur Zeit meist gestellten Fragen zu beantworten: Wohin bewegt
sich der Strukturwandel dieser Region, und wie wird eine nachindustrielle
Kulturlandschaft aussehen? So wird Ferropolis zum Symbol für einen
Jahrhundertweg, zur Manifestation einer Region im Wandel, in der sich
unterschiedliche Interessen, Erfahrungen und Hoffnungen in einem
Projekt der Korrespondenzregion zur EXPO 2000 wiederfinden.
www.ferropolis-online.de

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projektbearbeiter:
Martin Brück, Rainer Weisbach
partner / externe bearbeiter:
Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH
EXPO 2000 Sachsen-Anhalt GmbH
Landkreis Wittenberg
Stadt Gräfenhainichen
Ferropolis Bergbau und Erlebnisbahn e.V.
Anhaltinische Braunkohlesanierungsgesellschaft mbH
Jonathan Park, Architekt; London, GB
Iris Reuther, Björn Teichmann,
Büro für urbane Projekte; Leipzig
Ian Ritchie, Andreas Hoffmann, Inger-Johanne
Tollhaas, Architects; London / Berlin
Büro Kiefer, Landschaftsarchitektur; Berlin
Consultinggesellschaft für Umwelt und Infrastruktur mbH, Halle
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