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Um das Industrielle Gartenreich auch für ein breites Publikum
im Wortsinn erfahrbar zu machen, wurde 1996 mit dem Aufbau des
Reisewerks begonnen. Dabei geht es um eine intelligente, sinnliche
Form des kulturellen Tourismus, um einen Austausch zwischen den
Regionen und die Förderung einer nachhaltigen, eigenständigen Regionalentwicklung.
In Kooperation mit dem Verein Industrielles Gartenreich e.V.
wurde 1997 im Cranach-Hof Wittenberg die »agentur reisewerk« eröffnet.
touren
Salon der Sozialisten:
Orte der Hoffnung und der Realität des Sozialismus zwischen
Kulturpalast Bitterfeld und Alltagskultur in einem vergangenen Land;
eine Quelle des Nachdenkens über gesellschaftliche Alternativen
Gartenreich Dessau-Wörlitz:
Das Land der angewandten Aufklärung des 18. Jahrhunderts und seine
heutigen Überformungen, Brüche und Neugestaltungen

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Reise zu den Ursprüngen des modernen Lebens:
Vom Geburtsort der mitteldeutschen Industrie und einer ihrer Schlüsselfiguren,
Walther Rathenau, führen die Wege zu den entscheidenden Plätzen der
mitteldeutschen Industriekultur von Dessau (Junkers) bis Leuna (Petrochemische Werke)
Land der Fantasie:
Von Ferropolis über den Aschesee zum höchsten Berg, der Außenkippe Golpa II
Dessau:
Die Stadt des Weltkulturerbes: Auf der Suche nach dem Zentrum und den Rändern
Wittenberg:
Renaissance und Reformation - Quellen einer regionalen Stadtkultur; Sitz der agentur Reisewerk
projektbearbeiter:
Burghard Duhm
partner / externe bearbeiter:
Verein Industrielles Gartenreich e.V.
Städte und Landkreise der Region
Europäisches Netzwerk "Kultur der Arbeit"
Roland Günter, Kulturhistoriker; Oberhausen
Background Tours; CH
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